Ideengeber

Mit folgenden Ideenskizzen wurden die beiden Bürger schafft Wissen Teilnehmer zu den Preisträgern gewählt:

Olaf Zink

Wie sieht ein zukunftsorientiertes city bike und car sharing Konzept am Beispiel der Stadt Kaiserslautern aus?

Wo wären die optimalen city bike Standorte (Bahnhof, Uni, Fachhochschule, Studenten-/Altenwohnheime, Schwimmbäder, Parks, Krankenhaus etc.? Soll für das car sharing feste Standorte vorhanden sein, oder die abgestellten Autos z.B. über eine Mobiltelefon-App (GPS) „wiederauffindbar“ sein? Welche Autos sind zu erwerben? Wäre zumindest eine Teilanschubfinanzierung (z.B. city bike – gegen 250 € Einzahlung, freie Nutzung im ersten Jahr) durch Bürgerbeteiligung möglich?

Wilfried de Buhr

Ich rege an, dass Stadt und Wissenschaft ein Netz für den Elektro-Nahverkehr entwickeln, dass folgende Punkte berücksichtigt:

1. An Standorten wie Uni, FH, Stadtmitte, Bahnhof  Gartenschau, Hotels etc. stehen ausleihbare Elektroräder und/ oder -fahrzeuge, die mittels Internetapplikation, HandyApp etc. gesucht, gefunden und gebucht werden können. Erfahrungen vieler Städte können genutzt werden, z.B. Olympiade London.

2. Vorteile: Reduzierung des Carbon Footprint, mehr Elektro auf die Straße, gute Anbindung von zentralen Punkten, weniger Parkplatzprobleme, Erhöhung der Lebensqualität etc.

 

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